11 Fakten über das Leben auf dem Oregon Trail

1. Umsiedlungsgut

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Die Menschen auf dem Oregon Trail reisten vorwiegend mit Planwagen. Darauf war nicht sehr viel Platz und so konnten sie nur das Notwendigste mitnehmen. Sie mussten das Gewicht ihres Gepäcks auf knapp 1000 kg beschränken, wovon allein zwei Drittel für Vorräte und Essen entfielen. Sie nahmen lebenswichtige Lebensmittel wie Mehl, Cracker, Speck, Zucker, Kaffee, Tee und Bohnen mit.

Ihre Küchenausrüstung, Kleidung und andere Dinge mussten leicht sein. Auf dem Weg wurden die Tiere müde oder wurden verletzt und wurden ebenfalls als Nahrung verwendet. Unterwegs ließen die Siedler zerbrochene Gegenstände zurück, um das Gewicht weiter zu reduzieren. Während dieser Zeit konnte man entlang des Oregon Trails oft zurückgelassene Vorräte finden.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum der Himmel blau ist?

Der Himmel erscheint blau, weil Luftmoleküle das Sonnenlicht streuen. Blaulicht hat eine kürzere Wellenlänge als rotes Licht und wird daher stärker gestreut, was den Himmel für uns blau erscheinen lässt. Dieses Phänomen wird als Rayleigh-Streuung bezeichnet und erklärt auch, warum der Himmel bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang rötlich ist.