11 Meeresbewohner, die tödlich sind

3. Drückerfische

Bild: IMAGO / imagebroker

Insbesondere in der Paarungszeit ist mit Drückerfischen nicht zu spaßen. Sie können sehr aggressiv sein und gehen quasi auf alles und jeden los, dass in die Nähe ihres Nestes kommt. Vor allem die großen Picasso-Drücker verhalten sich so. Nehmen Sie besser Abstand, wenn die Fische aufgeregt hin- und herschwimmen. Auch europäische Drücker können spontan angreifen und zubeißen.

Sie sehen zwar harmlos und irgendwie sogar drollig aus, können aber sehr aggressiv sein. Besonders die Schwergewichte unter ihnen, wie etwa der Riesendrückerfisch, der bis zu 75 Zentimeter groß und circa 10 Kilogramm schwer ist, kann teilweise zu einer großen Bedrohung für Taucher und Schwimmer werden. Nehmen Sie sich in Acht!

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir Gänsehaut bekommen?

Gänsehaut entsteht, wenn winzige Muskeln an der Basis jedes Haarfollikels sich zusammenziehen, wodurch die Haare aufgerichtet werden. Dies ist eine evolutionäre Reaktion auf Kälte oder emotionale Reize, die ursprünglich dazu diente, die Körperwärme zu erhöhen oder das Erscheinungsbild zu vergrößern, um Bedrohungen abzuwehren. Heute ist diese Reaktion meist ein Überbleibsel unserer tierischen Vorfahren.