Gefährliche Tierwelt: Die 22 gefährlichsten Tiere, die bei uns beheimatet sind
4. Wespen
Bild: Imago / blickwinkel
Wespen sind Insekten. Wohl jeder kennt sie, denn Wespen sind nicht menschenscheu. Sie haben einen gelb-schwarzen Körper und ist 1 bis 2 cm groß. Wespen naschen gerne zuckerhaltige Lebensmittel und Fleisch. Deshalb sind sie oft in Umgebung von Essen und Gasthäusern zu finden.
Wespen haben andere als Bienen einen Stachel, den sie beim Stich nicht verlieren. Der Stachel hat jedoch einen Widerhaken, sodass er tief in den Feind eindringen kann. Zudem werden Duftstoffe beim Stich freigesetzt. Menschen reagieren bei einem Stich mit einer Rötung.
Es gibt allerdings auch Allergiker, die mehr als nur eine Schwellung bekommen. Für Allergiker kann ein Wespenstich lebensbedrohlich sein.
Bienen kommunizieren durch den sogenannten "Schwänzeltanz", bei dem sie in bestimmten Mustern tanzen, um anderen Bienen die Richtung und Entfernung zu einer Nahrungsquelle anzuzeigen. Dies ist ein faszinierendes Beispiel für tierische Kommunikation und zeigt, wie komplex und organisiert das Leben im Bienenstock ist. Zusätzlich zu dieser Tanzsprache nutzen Bienen auch Pheromone, um Informationen zu übermitteln und das Verhalten anderer Bienen zu beeinflussen.